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Sehenswürdigkeiten

Die klassizistische Kirche wurde 1784, zunächst noch ohne Turm, erbaut. Sie kann als „Toleranzkirche“ bezeichnet werden.Das Fassadenjoch und der Turm, der 1896 zugebaut wurde, sind verziert mit neobarockem Stuck, profilierten Gesimsen und Blumen gewinden.Im Inneren der Kirche befinden sich ein klassizistisch aufgebauter Alter, korinthische Säulen und Pilaster sowie ein wertvoller Messingluster mit Adler (17. Jh.) und ein Grabstein unter der Empore

Adresse: Conradplatz 4, A-7071 Rust

Am Westportal des zweigeschoßigen Dreiflügelbaus findet man die Inschrift: „Erbaut Anno 1673“. Renoviert wurde das Haus erstmals 1703.

Das Gebäude ist rot gefärbt, die armierten Kanten sind weiß. An der Ostseite befindet sich das Kellerportal mit der Inschrift: „Mir ist recht wohl, wann ich bin voll.“ Über dem Hof befindet sich eine dreiachsige Loggia mit zwei blattverzierten Säulen.

Adresse: Conradplatz 1, A-7071 Rust

Die Fischerkirche ist der kunst- und kulturgeschichtlich wertvollste Bau der Freistadt Rust.Die gotische Kirche ist von einer Wehrmauer umgeben. Die einzelnen Bauteile stammen aus dem 12. Bis 16. Jh.Im Inneren der Kirche befindet sich eine Marienkapelle mit gotischen Fresken aus dem 13, Jh. Sowie ein spätgotischer „Dreiheiligenaltar“, die älteste Orgel des Burgenlandes, eine barocke Säule mit einer holzgeschnitzten Madonnenstatue (15. Jh.), das gotische Sakramentshäuschen und die alten Grabsteine und Fresken, die von der romanischen über die frühgotische bis zur spätgotischen Zeit reichen.

Adresse: Rathausplatz 16, A-7071 Rust

Das Kremayrhaus, eines der markantesten Bauwerke des Rathausplatzes, erging 1986 als Schenkung des Kulturmäzen Rudolf Kremayr an die Stadtgemeinde Rust. Nicht nur von außen zeigt sich das aufwendig und liebevoll restaurierte Bürgerhaus als Juwel, das Geschichte und Kunst in einzigartiger Weise in sich vereint. Architektonische Elemente wie das Portal, Holzdecken und der Gewölbekeller sind an sich sehenswert. Ferner präsentiert das Museum Kunstgegenstände, Antiquitäten und bedeutende Stücke des Ruster Stadtarchivs, wie die Stadterhebungsurkunde, in wohnlicher Atmosphäre.

Adresse: Conradplatz 2, A-7071 Rust

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Die Kirche wurde 1649 – 1651 von den evangelischen Bürgern erbaut. 1674, in der Zeit der Gegenreformation, mussten die Protestanten die Kirche an die Katholiken abtreten. Es handelt sich um einen frühbarocken Bau, an dem nordseitig ein Schulhaus zugebaut wurde.

In Höhe des Fassadengiebels befindet sich ein Umgang mit Steinbalustrade auf Konsolen, ein zweiter am Fuße des steinernen Pyramidenhelms.

Im Inneren sind ein freistehder Hochhalter, der Rokoko-Tabernakel, zwei Seitenaltäre, eine Kanzel aus Holz, ein Taufstein und eine Orgel sehenswert.

Adresse: Kirchengasse, A-7071 Rust

Hierbei handelt es sich um eine Gebäudegruppe aus dem 16. und 17. Jhdt., die aus mehreren Privathäusern hervorgegangen ist. Diese wurden später von der Stadtgemeinde aufgekauft. Von 1643 bis 1712 war das Rathaus darin untergebracht, von 1712 bis ins 19. Jhdt. eine Kaserne und von 1919 bis in die 80er Jahre befand sich dort die erste Bürgerschule mit deutscher Unterrichtssprache.- Heute beherbergt der Komplex den Trauungs- und Festsaal der Stadtgemeinde, Barockräume für Ausstellungen und Veranstaltungen sowie die Österreichische Weinakademie.
Adresse: Hauptstraße 31, 7071 Rust

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