Catherine Sica
Kunsthaus Rust
In den ehrwürdigen, verwinkelten Gemäuern des aus dem 17. Jahrhundert stammenden kleinen Winzerhauses hat die bekannte Künstlerin Catherine Sica mit viel Liebe zum Detail, eine Begegnungsstätte der Kunst und des Kunsthandwerkes etabliert.
Der Kunstfreund findet hier nicht nur multikulturelle Ausstellungen verschiedener Künstler aus dem In-und Ausland vor, sondern auch ausgewählte Interieur-Accessoires für Haus und Garten.
Mundgeblasene Glaskunst, sowie erlesener Schmuck und der mediterran gestaltete Innenhof, in den die Hausherrin Interessierte auch gerne zum Verweilen einlädt, bieten einen unvergesslichen Besuch.
ÖFFNUNGSZEITEN
MÄRZ - JUNI und SEPTEMBER - DEZEMBER:
Do. bis Sa. 14:00 - 18:00 Uhr
JULI und AUGUST:
Mi. bis So. 15:00 - 19:00 Uhr
oder jederzeit nach Voranmeldung
Gruppen ab 15 Personen bitte jedenfalls anmelden!
K I R C H E N G A S S E 9
A - 7 0 7 1 R U S T
mobil 0676 366 93 63
www.kunsthausrust.at
www.catherine-sica.com
catherine.sica@aon.at
Programm 2010
11. April bis 02. Mai
Peter Unterweissacher: "Real - Surreal"
Das handwerklich exakt ausgeführte Bild ist die vordergründige Sache, aber das Bild hinter dem Bild, das latent Unausgesprochene, ist die Hauptsache.
9. Mai bis 6. Juni
Erwin Gabriel: "Lust "
"LUST" Inszeniert "zufällige" Fotogeschichten mit einem Hauch von Authentischem, Ehrlichem und Natürlichem.
13. Juni bis 10. Juli
Mag. Eef Zipper: "Ursache und Wirkung "
Im Sand steckt Symbolik: man kann ihn formen, mit ihm malen, ihn verändern. Und es gibt es Urformen, in denen sich Spuren und Zeichen verstecken.
18. Juli bis 5. September
Prof. Helmut Kand: "Randezvous von Luft und Duft"
Der poetische Surrealist und "Plausibelmacher des Unmöglichen" wurde mit einer Sondermarke der Österreichischen Post geehrt, zurecht wie wir finden.
12. September bis 3. Oktober
Bodo Langner: "Vision im Aufbruch"
Kolorierte Reliefbilder aus Lehm und surrealistische Schweißarbeiten in Form von großformatigen Insekten oder Fabelwesen.
10. Oktober bis 7. November
Thomas Weiser: "Kreuz und quer"
Fein filigraner Strich, mal hintergründig ironisches, mal üppig lüsternes Motiv, mal schwarz-weiß moduliert, mal kräftig farbig inszeniert, Thomas Weisers Vielseitigkeit.
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Catherine Sica
Atelier für Malerei, Restaurierung, Interiorgestaltung und Objektdesign.
Im vorigen Jahrtausend (1963) erblickte Catherine Sica, geboren in der Nähe von Freiburg i.Br. das Licht der Welt und beschloss bereits frühzeitig, den harten Weg der Kunst zu beschreiten. Ausgebildet im klassischen Ballett, begann sie bereits in frühester Jugend auch heimlich Gesangsunterricht zu nehmen.
Unter dem Druck des Elternhauses, sollte sie den Weg „der brotlosen Kunst“ keinesfalls gehen und wurde angehalten, eine „bodenständige“ Ausbildung zu absolvieren. Ihrer künstlerischen Neigung und Besessenheit folgend, setzte Sie eine Ausbildung als Maskenbildnerin durch und absolvierte gleichzeitig, um des „familiären Frieden willens“ eine parallele Ausbildung im elterlichen Hotelbetrieb.
Nach jahrelanger Selbstständigkeit in der freien Wirtschaft und weiteren erlernten Berufen, im Bereich der Grafik, Layout, Journalistik, Verlagswesen entschloss sich C. Sica nach einer schweren Krankheit endlich ihrer eigentlichen Berufung zu folgen und studierte in Frankreich und Deutschland Kunst und absolvierte ihre weitere Ausbildung als Restauratorin. Schon bald kreierte Sica eigene Rahmen- und Spiegel-Objekte in ausgefallenen Techniken.
Inspiriert durch die gegenständliche Malerei beim Restaurieren, folgten dann ebenfalls eigene Werke in der Abstraktion.
Als spirituelle Künstlerin, die, wie sie selbst von sich sagt, ...“den Weg des Schamanen gegangen ist“, verarbeitet sie in ihren Werken energetische Kraft und Heil- Symbole aus unterschiedlichen Kulturkreisen verbunden mit Bewusstseinsformeln, die beim Betrachter die Schwingungsenergie der Aura in Gleichklang bringen und Blockaden der Energiezentren (Chakren) lösen.



